Sozialarbeit in der Veränderung

Brigitta Loosli-Schlipf im Beratungsgespräch (Foto: R. Imlig)

Als Nachfolgerin von Mirta Gardi übernahm ich, Brigitta Loosli-Schlipf, die Stelle der Sozialarbeiterin in einem Pensum von 90%. Der Verlagerungsprozess von Pensen in der gesamten Kirchgemeinde setzt ein. Davon sind auch die Sozialdienste betroffen. Mit meinem Stellenantritt wurden 10 Stellenprozente zum Ausbau an die Fachstelle Diakonie verschoben. Die kirchliche Sozialarbeit..Weiterlesen

Wie die Sozialarbeiterin Mirta Gardi zu einer lebenden Institution wurde

Mirta Gardi im Jahr 1995 an einer Sitzung in der Pfarrei (Fotos aus Pfarreiblatt St. Josef Ausgabe 4/2002)

Mirta Gardi übernimmt nach dem Abschluss ihrer Ausbildung zur Sozialarbeiterin eine 100 % Stelle in der Pfarrei Maihof. Das Pensum wurde von 50 auf 100 % aufgestockt, damit die Altersarbeit in der Pfarrei ausgebaut werden konnte. Das war ein grosses Anliegen von Pfarrer Adolf Stadelmann und die Autonomie, das selbst..Weiterlesen

Jugendarbeit im Maihof von 1981 – 1987

Gerne denke ich an die Zeit zurück, als ich als Jugendarbeiter und Katechet in der Pfarrei St. Josef-Maihof gearbeitet habe. Es war eine Zeit des Aufbruchs und der Neuorientierung in der Jugendarbeit. In jeder Pfarrei wurde eine 50%-Stelle geschaffen für offene Jugendarbeit. Dies ermöglichte ganz neue Formen, um auf die Jugendlichen und..Weiterlesen

Der neue Pfarrer Vogel

Seite 7 aus dem Pfarrblatt St. Josef, 15. Januar 1986/Ausgabe 2 (Pfarreiarchiv)

Am Sonntag 26. Januar 1986 wurde Rudolf Vogel in einem festlichen Gottesdienst als neuer Pfarrer in sein Amt eingesetzt – als dritter Pfarreileiter in der noch jungen Geschichte der Pfarrei St. Josef. Die Anwesenden hiessen Ruedi Vogel in der Kirchgemeinde und in der Stadt Luzern herzlich willkommen. Pfarrer Vogel war..Weiterlesen

Vom Uhrtext und Uhraufführungen

Apéro und Essen nach dem Gottesdienst vom 4. Juli 2004 (Foto: Privatarchiv M. & J. Uhr)

Nach 20 Jahren beruflicher Tätigkeit in der Pfarrei St. Josef, wovon sechs Jahre als Gemeindeleiter, konnte Josef Uhr im Sommer 2004 in den wohlverdienten «Ruhestand» treten.

Pfarreireise nach Assisi 1992

Foto: Pfarreiarchiv

Josef Uhr und Walter Steffen organisierten vom Samstag, 26. 9. bis Freitag, 2. 10. 1992 eine Gruppenreise mit dem Bus nach Assisi. Die 30 Personen füllten gerade das 20 Minuten oberhalb von Assisi gelegene Hotel „Fontemaggio“ – mitten in einem Olivenhain gelegen. Die gemeinsamen Essen fanden in der Pergola statt..Weiterlesen

Kinder im Hort – Erwachsene in der Predigt

In meiner Kindheit war meine Familie stark mit der Pfarrei St. Josef verbunden. Meine Mutter war jahrzehntelang im Frauen-und Mütterverein engagiert. Es war die Zeit, als Pfarrer Stadelmann gerade dabei war, die katholische Kirche zu revolutionieren. Um bei seinen legendären Predigten einen Sitzplatz zu ergattern, musste man sich früh auf..Weiterlesen

Mer wend fescht zämehalte ond e Chetti wemmer sii.

Helen Borer, Cécile Sigrist, Ruth Melliger, Rös Steffen (Bild: Rös Steffen)

In den Fünfzigerjahren trat ich in den Blauring St. Josef ein. Wir wurden in eine Gruppe Gleichaltriger eingeteilt. Eine „Führerin“ betreute uns 10 „Ringli“. An festlichen Anlässen wie Fronleichnamsprozession oder Bundestreffen in Einsiedeln trugen wir hellblaue Blusen mit dunkelblauen Krawatten. Hosen waren in dieser Zeit nicht akzeptiert, aber ein dunkelblauer..Weiterlesen

Im MaiHof vom Ministrant bis zum Pensionär

Als Erstkommunikant hatte ich im Jahr 1963 unter Pfarrer Franz Zinniker meinen ersten Kontakt zum Maihof. Ab 1964 war ich Ministrant, dann bei den Wölfli und kurz bei den Pfadern. In der Kanti- und Studienzeit fühlte ich mich durch die Predigten von Pfarrer Adolf Stadelmann zum Maihof hingezogen. Die Karwochenpredigten..Weiterlesen

Neuer Elan in der Seelsorge

Franz Zemp, Beata Pedrazzini und Ivo Meyer bilden 2004 das Seelsorge-Team der Pfarrei (Foto: Pfarreiarchiv)

2004 bilden Beata Pedrazzini, Ivo Meyer und Franz Zemp das Seelsorgeteam der Pfarrei St. Josef. Beata Pedrazzini 2004 wirkt Beata Pedrazzini bereits seit über 30 Jahren im MaiHof und in der katholischen Kirche der Stadt Luzern! Nach vielen Jahren im Religionsunterricht hat sich ihr Engagement hin zu den verschiedensten Gruppierungen..Weiterlesen